19 thoughts on “Tradition entwickeln oder No-Go? 🤔 #fussball #bundesliga”

  1. Leipzig muss nur erklären und veröffentlichen, was sie alles in der Jugendarbeit geschafft haben.
    Und es wird nie vergessen was sie den großen Leipziger Vereinen angetan haben.
    Aber 5 waren es nicht
    !

  2. In unserer gaga Gesellschaft wird jede noch so seltsame Lebensform akzeptiert und toleriert aber eine FUSSBALLVEREIN und seine Fans nicht? Das sind ganz normale Leute wie wir alle und die meisten sind wirklich gute Menschen! Jeder darf Fan sein wie er will!

  3. Für mich ist RB auch nochmal was anderes als Leverkusen, Wolfsburg oder auch Hoffenheim…man kann die auch nicht immer mit RB gleichstellen, denn der große Unterschied ist die Art und Weise wie man sich in den Deutschen Fußball eingekauft hat. Die anderen drei Vereine haben eine ganz andere Art entstanden zu sein als RB, deshalb wird auch von mir RB nie akzeptiert werden und ist auch deshalb kein Obstclub und deshalb regt es mich extrem auf wenn Leipzigfans der Meinung sind der erste erfolgreiche Obstclub in der BL zu sein…

  4. In Salzburg gibt es gerade die Wende.
    RB spielt weder attraktiven Fußball, noch sind sie erfolgreich oder haben gute Spieler. Jetzt wo die Austria wieder in der 2. Liga spielt wechseln viel wieder die Seiten und da merkt man, dass es nie richtige Fans gab

  5. Was die tun können um akzeptiert zu werden? Alle spieler und die Fans müssten vor jedem Spiel 5 Liter RedBul saufen, damit die Flügel kriegen und abfliegen…

  6. Die können sich verziehen aus der Bundesliga 😅 man kommt hoch durch Erfolg und nicht nur sich von Redbull aushalten lassen peinlich sowas

    Bayern München und Borussia Dortmund über 100 Jahre gekämpft um da zu stehen wo sie jetzt stehen und dann kommt sowas um die Ecke 😢😅😅😅😅😅

  7. Das Leipzig da steht, wo es steht und immer weiter Fans sammelt, ist aber ein Hausgemachtes Problem des DFB.
    Wenn man die Ost, Nord und Bayrischen Ligengewinner der Regionalliga nicht jährlich drum prügeln lassen würde, wer hoch darf und wer nicht, hätte man Jährlich einen zusätzlichen Vertreter aus dem Osten in der dritten und ggf irgendwann in der 2. oder 1. Liga. allein Lok ist 2x gescheitert und wäre der direkte Konkurrent zu RB Leipzig. auch im Osten möchte man Bundesliga schauen und dafür nicht nur nach Berlin rennen.

  8. 1.) ein klassischer Mitgliederverein werden, bei dem jede:r der/die möchte einstimmberechtigtes Mitglied werden kann.
    2.) Alle Verbindungen zum MCO kappen, das heißt auch kein Jürgeb Klopp als "Global head" of irgebdwas, weil Leipzig einfach "nur" ein Bundesligaverein ist. Die Verbindungen nach Salzburg oder New York werden konsequent gekappt (wobei Salzburg momentan eh so schlecht ist, dass das de Facto der Fall ist).
    3.) Red Bull darf nur mehr Sponsor und nicht mehr Eigentümer und Investor sein.

    Was den Namen betrifft, muss man da nicht so dogmatisch sein, es sei denn, man geht auch gegen Bayer Leverkusen und den VFL Wolfsburg vor.

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