FC Bayern München – VfL Wolfsburg | Frauen-Bundesliga, 17. Spieltag 2024/25 | sportstudio



Angeführt von der überragenden Pernille Harder haben die Fußballerinnen von Bayern München das Prestigeduell gegen den VfL Wolfsburg gewonnen und mit einem dicken Ausrufezeichen die Bundesliga-Tabellenführung gefestigt. Die Mannschaft von Trainer Alexander Straus setzte sich mit 3:1 (1:0) gegen den ewigen Rivalen durch. Der Spitzenreiter liegt nun sechs Punkte vor den drittplatzierten Wolfsburgerinnen, die mit einem Sieg selbst auf den ersten Platz gesprungen wären. Die frühere VfL-Stürmerin Harder mit ihren Saisontreffern zehn und elf (13./47.) und Lea Schüller (69.) erzielten die Tore für den Titelverteidiger, Lineth Beerensteyn (75.) traf für die Gäste.

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Wölfinnen-Trainer Tommy Stroot musste unmittelbar vor dem Anpfiff seine Defensivreihe umbauen. Sarai Linder rückte kurzfristig in die Startformation, nachdem Marina Hegering beim Aufwärmen eine Muskelverletzung im rechten Oberschenkel erlitten hatte. Beim ersten gefährlichen Spielzug des Heimteams offenbarte die neuformierte Abwehrkette dann auch Abstimmungsprobleme, nach einer Flanke von Toptalent Alara Sehitler traf Harder aus kurzer Distanz zur frühen Führung für die Bayern.

Vor den Augen von Bundestrainer Christian Wück entwickelte sich eine hitzige Begegnung mit vielen Fouls, immer wieder musste Schiedsrichterin Fabienne Michel das Spiel unterbrechen. Große Torchancen blieben Mangelware – bis Jule Brand quasi aus dem Nichts im Bayern-Strafraum zum Abschluss kam. Münchens Keeperin Ena Mahmutovic verhinderte mit einer starken Parade das 1:1 (30.). In der Folge standen aber weiter ruppige Zweikämpfe im Mittelpunkt. Das bekam auch VfL-Kapitänin Alexandra Popp zu spüren. Nach einem krachenden Duell mit Glodis Viggosdottir musste sie für einige Minuten am Sprunggelenk behandelt werden, kehrte aber ins Spiel zurück.

Kurz nach der Pause bestrafte Harder die schläfrige Abwehr der Gäste erneut und stellte auf 2:0. In einem nun offensiveren Spiel erhöhte die eingewechselte Schüller für München, Beerensteyn sorgte mit ihrem Anschlusstreffer für Spannung.

Die Aufstellungen: 

FC Bayern München: Mahmutovic – Gwinn, Viggosdottir (53. Hansen), Eriksson, Simon (81. Kett) – Lohmann (82. Zigiotti), Alara (68. Tanikawa), Zadrazil, Damnjanovic (68. Schüller), Bühl – Harder
Trainer: Alexander Straus

VfL Wolfsburg: Borbe – Dijkstra, Minge, Linder (68. Wedemeyer) – Wilms, Huth, Lattwein (61. Peddemors), Endemann, Brand (69. Jonsdottir), Beerensteyn – Popp (61. Blomqvist)
Trainer: Tommy Stroot

Schiedsrichterin: Fabienne Michel (Gau-Odernheim)

Kommentator: Norbert Galeske

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31 thoughts on “FC Bayern München – VfL Wolfsburg | Frauen-Bundesliga, 17. Spieltag 2024/25 | sportstudio”

  1. schlechter Kommentator. Lasst doch künftig bitte eine Frau diese Liga kommentieren. Der kannte nicht einmal die Namen der Spielerinnen.Wartete bis Rücken im Bild war.Traurig! Leider hatte meine Gazelle (Jule Brand) keinen guten Tag. Gaube es lag am Anfang auch an der Strategie den Münchnerinnen ganz dicht auf den Füßen zu stehen. So kam 1. Hälfte kein Spiel auf.

  2. Wieso ist die Hälfte deer Highlights über Fouls?Interessieren kein Mensch ,am besten ist das Dortmund-Spiel 2 Minuten Highlights wie der VAR entscheidet…lachhaft

  3. I think they may both be playing on Friday as they’re both playing an important Champions League quarterfinal midweek. Regarding the game, in my mind this settles it, Wolfsburg is out of the title race and Bayern have one hand on the trophy, I really think they’re a well-oiled machine whom are gonna march straight towards the Meisterschaft title now.

  4. Bitte sucht man sich in Zukunft Kommentatoren, die sich tatsächlich um das Spiel interessieren. Gibt bestimmt genügend Fans, die sich auskennen und sogar für nur ein paar müde Mark hier mehr sinnvolles zu sagen haben als der alte Sack hier.

  5. Liebes ZDF-Team,

    hiermit sollten ihnen doch klar werden, dass wir Fussballfans es kritisieren wenn der Kommentator wie hier keinen guten Job macht.

    Das hat nichts mit dem Geschlecht zu tun. Wenn dieser Kommentator eine Frau wäre, gehört sie/er für das hier genauso kritisiert. Das hat dann nichts mit Sexismus zu tun.

    Bitte ihn nicht mehr kommentieren lassen, vor allem kein Topspiel. Danke

  6. Dieses Gejammer um die Uhrzeit ist auch so typisch deutsch.
    Egal wie es gemacht wird es kommt jemand um die Ecke dem es nicht gefällt.
    Wird es später angesetzt dann wird es manchen auch wieder zu spät.
    Wie sich alle dran hochziehen an der Anstoßzeit ist so lächerlich.

  7. Nichts gegen Borbe aber eine Frohms hätte sicherlich einen oder zwei Tore verhindert. Auf dem Niveau brauchst Du Weltklasse im Tor, sonst gewinnst Du diese Spiele nicht. Bei den Bayern wird Mahmutovic von Spiel zu Spiel stärker und entscheidet so mit ihren Big-Safes die Top-Spiele…

  8. Endlich mal Volle-Pulle-Fussball "mit Leib und Seele" in der deutschen Frauen-Liga. Reicht aber nur zum Warmlaufen für die CL-Spiele gegen die besten der Welt aus Barcelona und Lyon in der nächsten Woche. 😜

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