Wird die Bundesliga sterben? | INSIDE FUßBALL



Es ist ein sehr bekanntes Phänomen in der Bundesliga: Spieler, die überdurchschnittlich gut spielen, wechseln früher oder später nach England und in andere große europäische Ligen – dorthin, wo im Fußball das “große Geld” regiert.

Der Bundesliga, deren Klubs die horrenden Ablösen und Gehälter der Spitzenklubs nicht mitgehen können, haftet daher schon seit längerem der Ruf einer Ausbildungsliga an. Spieler entwickeln sich hier und werden dann von den Topteams aufgekauft. Horst Heldt, Sportdirektor bei Union Berlin, nennt die Bundesliga deswegen auch “Verkaufsliga”.

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15 thoughts on “Wird die Bundesliga sterben? | INSIDE FUßBALL”

  1. Wie toll das alles klappt muss man nur nach Frankreich gucken. Seit PSG Investoren hat müssen alle Vereine auch massiv investieren um mitzuhalten. Ergebnis: Alle Vereine außer PSG sind praktisch pleite. Tolle Entwicklung!

  2. Und was viele vergessen:
    Das was im moment im Fußball abgeht ist eine finanzblase die solange wächst wie investoren denken das sie profit abwirft
    Wenn sie platzt, was passieren wird sobald die kosten den nutzen überschreitet, werden Vereine die auf investoren angewiesen sind mit mann und maus pleite gehen und jeden Verein mitreißen der finanziell nicht auf eigenen Füßen stehen kann. Also wäre wahrscheinlich das schlauste nachhaltige werte für den Verein zu schaffen wie beispielsweise jugendakademien, eigene stadien, trainingsinfrastruktur.

  3. Halt einfach 50+1 beibehalten und die Vereine sollen halt besser mit ihren Möglichkeit in ihrer Region zuarbeiten. Schauen wir uns doch Hertha an Wieviele Geld haben die damals investiert nochmal ? Richtig über 377 Millionen Euro in Beine hat es was gebracht? oder 1860 da ist so viel falsch gelaufen. Investoren wollen immer Geld Verdienen man sieht es bei Manchester United was der Glazer mit dem Verein gemacht. Das wahr mal ein absolutes Monster in England nun ist das was wichtig ist nur der Gewinn bei den Finanzen Für die Eigner und sowas möchte ich nicht bei uns haben.

  4. Wenn ich den Bierhoff sehe wird mir echt schlecht. Schleimbolzen… einen Run auf die ersten drei Ligen. Toll …. Um mehr als 100 Jahre Tradition zu verkaufen und der Vater mit seinen 2 Kindern nicht mehr zu seinem Herzens Club gehen kann, weil ihm das Geld fehlt.

  5. “Ich finde Tradition ganz wichtig”, aber 15 Milliarden… da bleibt bestimmt auch was für den armen Oli übrig. Macht euch halt mal ehrlich und sagt, dass Fußball nur ein mittel ist um möglichst viele Geld zu scheffeln.

  6. Immer das Gegenteil von dem machen was der Bierhoff sagt! Wie gut das mit Investoren läuft konnte man ja bei 60 sehen oder fragt doch mal in England nach wie geil die Fans dort die Ticketpreise finden. Dem Bierhoff geht’s doch nur darum sich nach der Öffnung einen gut bezahlten Job zu angeln weil in der Buli alle Verantwortlichen wissen was für ein Blender der ist

  7. Durch die Fernsehgelder ist nur ein Verein in Deutschland Wettbewerbsfähig.Die Bundesliga ist stinglangweilig geworden, so macht erste Liga kein Spaß mehr. Was spricht gegen Investoren?

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